Kommunikationstraining mit Erholungs- und Eventprogramm in der Graubündner Bergwelt

Abseits des Alltags entspannt die eigenen Ziele erspüren, dank neuer Erfahrungen das Bewusstsein erweitern und mit professioneller Unterstützung die Fähigkeit optimieren, mit seinen Ideen und Plänen erfolgreich zu überzeugen: Das sind die drei Komponenten des MÄRZHEUSER MEDIENCAMPS in AROSA. Neben einem individuellen Kommunikationstraining erwartet die Teilnehmer ein vielseitiges Sport- und Erlebnisprogramm, das ihnen die Abkehr vom herausfordernden Alltag erleichtert und die eigene Wahrnehmung schärft.

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Workshop M&A-Kommunikation: Der Weg zu einem erfolgreichen Merger

Kommunikation ist das zentrale Element aller M&A-Prozesse. Neben den harten ökonomischen Fakten entscheiden in erster Linie gegenseitiges Verständnis, Vertrauen, sowie gemeinsame Ziele und Werte über das Gelingen oder Scheitern. Um Erfolgsrezepte und Fallstricke in der internen und externen Kommunikation vor, während und nach M&A ging es im Workshop des Arbeitskreises Kommunikation des BM&A am 31. März 2017 in München. Ein Schwerpunkt war auch das Thema Digitalisierung, denn neue Player mischen den Markt auf. Gastgeber war der Leiter des Arbeitskreises Michael Märzheuser, Geschäftsführender Gesellschafter der Märzheuser Kommunikationsberatung.

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Märzheuser Kommunikation spricht für OmniaMed

Der in Deutschland führende Veranstalter von Hausarzt-Fortbildungen, OmniaMed, setzt ab sofort in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf Märzheuser Kommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die hohe Versorgungsqualität der Patienten im ambulanten wie auch stationären Bereich durch Unabhängigkeit und ein hohes wissenschaftliches Niveau weiter zu verbessern.

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Digitalisierung – Herausforderungen und Chancen für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation

Die Medienwelt ist im ständigen Wandeln und mit ihr auch die Unternehmenskommunikation. Während schon in den achtziger Jahren noch die Einführung des privaten Rundfunks und in den neunziger Jahren das Aufkommen des Internets für gravierende Änderungen in der Branche gesorgt haben, ist in den vergangenen 10 Jahren mit der Digitalisierung eine Veränderungswelle in Erscheinung getreten, die schneller als jeder Umbruch zuvor für einige Paradigmenwechsel gesorgt hat. Auf der einen Seite haben Medien selbst mit der Situation zu kämpfen. Redaktionen werden eingedampft oder zusammengelegt, Druckereien geschlossen. Auf der anderen Seite muss sich auch die Unternehmenskommunikation darauf einstellen und nach neuen Wegen suchen Medien, Kunden und Mitarbeiter zur erreichen. Was nicht bedeuten soll sämtliche alte Strategien über Bord zu werfen, aber sie zumindest der Situation anzupassen und neue Strategien ins Leben zu rufen. Eine Situation die Chancen aber auch Risiken birgt.

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Arbeitswelt 4.0 – Wie neue Technologien die Welt revolutionieren

Durch neue Innovationen, die den Menschen die Arbeit erleichtern sollen, verändert sich die Arbeitswelt schneller als je zuvor. Die sogenannte „Arbeit 4.0“ ist Chance und Herausforderung zugleich und entsteht aus Veränderungen in verschiedenen Bereichen: einem grundlegendem kulturellen Wandel durch neue Ansprüche an die Organisation von Arbeit, neuen Produkten und Produktionsprozessen sowie der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung. Parallel versuchen Unternehmen immer schneller und kostengünstiger zu produzieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch Software und intelligente Maschinen sind nicht nur effizienter, sondern meistens auch kostengünstiger als Menschen, deswegen steigt die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust.

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„Erst bei meinen Reisen in den Nahen Osten habe ich gemerkt, was die Freiheit in Deutschland bedeutet“ ‒ Gespräch mit Simon Jacob, Unternehmer und freier Journalist

Simon Jacob kam als Kind, aufgrund religiöser und ethnischer Spannungen in der Türkei, nach Deutschland. Drei Jahre lang war er Integrationsbeauftragter der syrisch-orthodoxen Kirche in Deutschland bevor er im Jahr 2013 das Amt des Vorsitzenden des neu gegründeten „Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland“ übernahm. Seit 2015 ist er als Friedensbotschafter des Zentralrates und freier Journalist im Rahmen des von ihm initiierten Projektes „Peacemaker-Tour“ unterwegs. Mit seinen Reisen möchte er auf die geopolitischen Gegebenheiten in den Konfliktregionen und deren gravierenden Auswirkungen auf das Leben von Christen und anderen Minderheiten im Nahen- und Mittleren Osten aufmerksam machen. Von den Erlebnissen auf seiner jüngsten Reise berichtet er beim Hilton Talk.

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„Es geht darum den Kulturkampf zu verhindern“ ‒ Gespräch mit Dr. Harald Seubert, Professor für Philosophie und Religionswissenschaft

Seit 2012 lehrt Harald Seubert an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel) als Professor für Philosophie und Religionswissenschaft. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderen die philosophischen Grundfragen der Theologie, der Religion in Geschichte und Gegenwart und der Politik. In seiner Forschung schlägt er die Brücke zwischen der Religionsphilosophie und der interkulturellen Philosophie. „Das Grundverhältnis von Glaube und Vernunft, fides et ratio, ist für die Traditionen der abendländischen Philosophie der zentrale Leitfaden“, sagt der gebürtige Nürnberger. Seine Grundthese: Beim Thema der Religion steht Philosophie selbst zur Debatte! Über dies und andere religionswissenschaftliche Aspekte spricht er mit uns beim Hilton Talk.

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