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Handelsblatt, 15. April 2003: Qualität von Ad-hoc-Mitteilungen steigt Der Missbrauch von Ad-hoc-Mitteilungen ist gestoppt. Das geht aus einer Finanzmarktstudie hervor, die heute veröffentlicht wird. Danach informieren Unternehmen ihre Aktionäre nun weniger, dafür aber detaillierter. Trotzdem sehen Investmentprofis weiteren Verbesserungsbedarf. Sie plädieren für eine Standardisierung. "Der Anstieg der Meldeflut ist gestoppt", stellt Michael Märzheuser von der Wirtschaftsmedienberatung Märzheuser/Gutzy fest, der im Auftrag der dpa-Tochter euro adhoc die Pflichtmitteilungen von 149 in Frankfurt gelisteten Unternehmen im dem Jahr 2002 untersuchte. Quelle: Handelsblatt, 15.04.2003. |
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